• Team

  • Wer steckt hinter ANDERSH?

    Xenia

    Fachfrau Gesundheit (20)

    Xenia hatte es schwer auf dem Land (Region Untersee) mit anderen LGBT* Jugendlichen in Kontakt zu treten.

    Als sie die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, erfuhr sie vom Jugentreff ANDERSH – es ist für sie eine grosse Erleichterung endlich einen Ort in ihrer Nähe gefunden zu haben, an dem man ohne Vorurteile sich selbst sein kann.

    Oliver

    Student (20)

    Aus der Nähe von Kreuzlingen kommend, stiess Oliver in Schaffhausen auf ANDERSH, als er nach einem Ort Ausschau hielt, an dem Diversität nicht einfach nur akzeptiert, sondern auch gefeiert wird. Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig dazu ermuntern, uns selbst zu sein und wir dieses Selbst auf keinerlei Weise zu verstecken oder zu verändern brauchen.

    Noëlle

    Studentin (19)

    Noelle zeichnet am liebsten ihre eigenen Zimmerpflanzen. Bald studiert sie ihre geliebte Natur in der Form von Landschaftsarchitektur. Ihre liebste queere Erinnerung: Die Zürcher Pride 2016 — waaas, es gibt so viele Queers?!

    Matt

    Matt mag Hunde fast lieber als Menschen — er träumt gerade von seinem zweiten Hundetattoo. Ausserdem ist Matt Fan von Horrorfilmen und Marvel-Comics.

     

     

    Nici

    Schülerin (19)

    Nici geht gern in den queeren Ausgang, hatte aber bisher wenig Zeit, da sie in der Hotellerie gearbeitet hat. Aber das ist jetzt vorbei — party time! Zwischen Feiern und Arbeit ist Handball pretty much ihr Leben.

    Anna

    Berufslesbe (27)

    Anna verbringt ihre Nächte gerne diskutierend oder wild tanzend – am liebsten mit Menschen, die sich nicht nach Geschlechterrollen richten. Selbst in ihren Lieblingslokalitäten (Taptab! Schäferei!) fehlte ihr das oft. Deshalb setzt sie sich ein für Räume, in denen man diskutieren, rumtanzen und nicht zuletzt lieben kann, wie man will.

    Robin

    Augenoptiker in Ausbildung (18)

    Robin ist nahe Schaffhausen aufgewachsen und wurde durchs Internet auf den ersten ANDERSH Treff aufmerksam. Dort traf er nicht nur auf Akzeptanz, sondern auch auf einige seiner engsten Freunde. Dieses Gefühl akzeptiert zu werden verspürte er damals zum ersten mal und dieses Gefühl möchte er auch andere Queers in Schaffhausen spüren lassen.